Am Häufigsten sind die akut und meist mit Fieber einhergehenden Infekte des Nasen-Rachen-Raumes, der Tonsillen (Mandeln), des Kehlkopfes sowie der Luftröhre (Trachea) und der Bronchien.
Einträge vom Februar 2010
Pneumonie (Lungenentzündung)
22.Feb, 2010
Es gibt verschiedene Arten der Pneumonie. Im Groben unterteilt man die durch Bakterien oder Viren hervorgerufene Pneumonie. In 90% aller Fälle liegt eine durch Bakterien hervorgerufene Pneumonie vor. Sie verläuft chronisch, wenn sie länger als 8 Wochen anhält.
Chronische Lungenerkrankungen
22.Feb, 2010
Treten Husten, Auswurf und Atemnot immer wieder auf oder sind andauernd, spricht man von einer chronischen Lungenerkrankung.
Asthma bronchiale
22.Feb, 2010
Hier liegt eine Verengung der Atemwege vor, die sich in anfallsartig auftretender Atemnot zeigt. Die Bronchien “verkrampfen” sich. Die Schleimhaut der Lunge ist geschwollen.
Chronische Bronchitis
22.Feb, 2010
Von einer chronischen Bronchitis spricht man, wenn länger als zwei Jahre lang an den meisten Tagen des Jahres Husten mit Auswurf besteht.
Grundlagen-Gefäß
22.Feb, 2010
Je fortgeschrittener das Alter, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) eine wesentliche Rolle spielt. Eine Gefäßverkalkung ist jedoch keine Erscheinung, die erst im höheren Alter statt findet. Sie fängt schon in jungen Jahren, manchmal im Kindesalter an.
Bluthochdruck (Hypertonus)
22.Feb, 2010
Bluthochdruck ist ein ernst zunehmendes Krankheitsbild und nicht nur die wohl häufigste Erkrankung, sie geht auch mit enormen Folgeschäden einher. Von Hypertonie spricht man, wenn der Blutdruck die von der WHO angegebenen Richtlinien übersteigt.
Schlaganfall (Apoplex)
22.Feb, 2010
Der Schlaganfall kommt durch eine sehr rasch einsetzende schwere Durchblutungsstörung im Gehirn zustande, welche zur Zerstörung von Hirnregionen führt.
Thrombose / Embolie
22.Feb, 2010
Das Blut besteht aus flüssigen und festen Bestandteilen. Bei den flüssigen spricht man von Blutplasma. Die festen bestehen aus den roten und weißen Blutkörperchen und den Blutplättchen (Thrombozyten).
Herzinsuffizienz
22.Feb, 2010
Bei einer Herzinsuffizienz ist das Herz nicht mehr in der Lage, den gesamten Organismus mit Blut und somit mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Obwohl genügend Blut vorhanden ist, reicht die Pumpleistung des Herzens nicht mehr aus.